KommunalWiki FAQs
Frequently Asked Questions
Ja, die OZG-Cloud stellt im Sinne der Ende-zu-Ende Digitalisierung auch den digitalen Rückkanal zur Verfügung. Derzeit ist nur die BayernID angebunden, die Anbindung der BundID wird derzeit im Rahmen der Entwicklungen zum Senden über FIT-Connect entwickelt.
Diese Funktionalität ist derzeit nicht vorhanden, sie ist aber in Vorbereitung. Sachbearbeiter können dann Formulare über ein angebundenes externes Formularsystem ergänzen.
Die OZG-Cloud ist in erster Linie ein Werkzeug für die Sachbearbeitung. Die Bürger verwenden Antragsformulare, in die man sich u.a. mit der BayernID, DeutschlandID oder (als Unternehmen) mit dem ELSTER-Unternehmenskonto einloggt.
Als Werkzeug zum Austausch zwischen Antragstellern und Sachbearbeitung dient der sog. „Antragsraum“. Hier ist derzeit ein Login per BayernID implementiert. Eine Erweiterung auf das Unternehmenskonto und DeutschlandID ist in Vorbereitung.
Ja. Der Empfang von Daten über FIT-Connect ist bereits umgesetzt und kann z.B. für die Anbindung von EfA-Leistungen verwendet werden. Die Einrichtung erfolgt direkt in der Administration der OZG-Cloud und dem FIT-Connect Self-Service-Portal.
Das Senden von Daten über FIT-Connect (z.B. für DMS-Systeme) wird derzeit umgesetzt.
Die OZG-Cloud basiert auf der Open Source Plattform A12, Kosten fallen daher nur für Betrieb und Entwicklung an. Mit Aufnahme der OZG-Cloud in die BayernPackages greift der Finanzierungsmechanismus der BayernPackages und die Kommunen werden an den Kosten über die Digitalumlage beteiligt.
Ja, Xdomea ist weiterhin für den Datenaustausch zwischen OZG-Cloud und Dokumentenmanagementsystemen verfügbar. Es wird parallel dazu der Datenaustausch über FIT-Connect entwickelt.
Es können alle internen Fachstellen angebunden werden. Die Einrichtung erfolgt über die Berechtigung der Mitarbeiter auf die Organisationseinheiten. Die Organisationseinheiten werden über PVOG abgerufen und im Namespace der OZG-Cloud eingerichtet. Für die Anbindung externer Fachstellen wird in Kürze die Fachstellenbeteiligung zur Verfügung stehen. Die Authentifizierung der externen Fachstellen erfolgt über das Mein Unternehmenskonto.
Die CMIS-Schnittstelle ist derzeit nicht geplant, für die Anbindung an Dokumentenmanagementsysteme (DMS) ist der XDMEA Standard verfügbar, die Anbindung über FIT-Connect wird derzeit implementiert.
Ja, die neue benutzerfreundlichere Administrationsoberfläche der OZG-Cloud ist bereits verfügbar. Sie ersetzt nicht die Benutzerverwaltung über keycloak, sondern bietet für die wesentlichen administrativen Tätigkeiten zum Anlegen von Benutzern und Organisationseinheiten, der Rollenzuweisung und Einrichten der FIT-Connect Zustellpunkte eine benutzerfreundliche Oberfläche.
Leider sind nicht genügend finanzielle Ressourcen vorhanden, um die OZG-Cloud in höherem Tempo weiterzuentwickeln. Daher wird die OZG-Cloud auch in absehbarer Zeit den BDA nicht vollumfänglich ablösen können.
Die OZG-Cloud ist ein reines Vorgangsbearbeitungssystem und stellt derzeit kein eigenes Formular zur Vorgangserstellung bereit. Ist aber bereits als Anforderung im Steuerungskreis aufgenommen.
Das Architekturbild werden wir in der Supportgruppe im BayKoNet bereitstellen.
Die Kommunen sollten ihre „Kunden“ darauf hinweisen, dass sie sich bei der OZG-Cloud mit ihrem Unternehmenskonto registrieren und dazu einen Link aufrufen.
Die Registrierung selber ist einmalig und sehr einfach.
Die OZG-Cloud wird als Empfangsclient für die EfA-Dienste: ELIA, EMBE und Immissionsschutz Online über Anbindung FIT-Connect zur Verfügung stehen. Wir erarbeiten derzeit eine Roadmap für die Anbindung weiterer Dienste, können aber noch keinen belastbaren Zeitplan kommunizieren.
Dies halten wir für einen sinnvollen Ansatz und unterstützen ihn gerne. Die FIT-Connect-Schnittstelle der OZG-Cloud bietet dazu bereits die notwendigen Voraussetzungen.
Alle Informationen werden im KoWi und DigitalMarkt zur Verfügung gestellt. Oder Ihr geht über die BayKoNet Supportgruppe zur OZG-Cloud in den Austausch mit anderen Kommunen, die bereits mit der OZG-Cloud arbeiten. Eine Testumgebung kann grundlegend jede Kommune bestellen.
Der Betrieb läuft aktuell über mgm und soll so auch in den nächsten Monaten weiterlaufen. Mit dem IT-DLZ wurde sich bereits verständigt, dass die bayerische Instanz im IT-DLZ laufen soll. Vorbereitungen hierfür laufen aktuell. Der Umzug hierfür ist relativ zeitaufwändig aufgrund von Vorgaben und Strukturen.
Derzeit besteht Zugriff lediglich auf den Vorgang.
Eine Erweiterung muss aus Gründen des Datenschutzes die Möglichkeit zur Konfiguration durch die Sachbearbeitung beinhalten. Dies ist bereits angedacht, muss aber priorisiert und dann in die Roadmap aufgenommen werden.
Dieses Thema werden wir mit in den Steuerungskreis aufnehmen.
Abhängig von der Nutzung ist bei der Fachstellenbeteiligung zur Bearbeitung der Zuarbeitsanfrage eine Authentifizierung der externen Stelle über das ELSTER Mein Unternehmenskonto erforderlich.
Dies ist geplant. mgm arbeitet gerade daran und informiert über die BayKommun.
Es wird davon ausgegangen, dass jede externe Stelle ein Unternehmenskonto hat oder sich eines anlegen lassen kann.
Sollte dies nicht möglich sein, müssten wir den Fall mit in den Steuerungskreis aufnehmen.
Ja, auch das ist möglich. Da die OZG-Cloud auf Vorgängen arbeitet, muss nur geklärt werden, wie bei internen Prozessen der Vorgang ins System kommt.
Die Veraktung wird in der OZG-Cloud als abschließender Prozess betrachtet und nur einmalig pro Vorgang durchgeführt; d.h. es gibt derzeit keine Synchronisierungs-Lösungen.
Bei der Veraktung wird eine xdomea-Datei erzeugt und an das DMS gesendet, das dieses einliest. Xdomea ist ein Standard, den die meisten DMS verarbeiten können.
Diese Funktion ist derzeit noch nicht verfügbar, wird als Anforderung mit in den Steuerungskreis aufgenommen.
Grundsätzlich können alle Systeme, die an FIT-Connect senden können, an die OZG-Cloud angebunden werden.
- Die AKDB wird für den Einsatz der OZG-Cloud nicht gebraucht.
- Langfristig ist die Übernahme des Betriebs durch das IT-DLZ geplant. Die Konfiguration liegt bei den Kommunen und sie sind nicht auf einen Dienstleister angewiesen. Es ist lediglich ein aktueller Browser notwendig. Kommunen, die das nicht leisten können, können dies über den Support der mgm beauftragen:
mgm consulting partners GmbH
Taunusstr. 23
80807 München
- Der FIT-Connect Zugang kann im FIT-Connect Selfserviceportal eingerichtet werden und ist für die Kommunen kostenlos nutzbar. Weitere Informationen
Die Zertifikate haben eine Gültigkeitsdauer von 3 Jahren. Vgl. Thema Zertifikate
Für die OZG-Cloud stehen ein Test- und Produktivsystem zur Verfügung.
Die Fachstellenbeteiligung läuft nicht über FIT-Connect, sondern über das Unternehmenskonto. Die Testumgebung wird in Kürze zur Verfügung stehen.
Die für die Anbindung erforderlichen Zertifikate müssen über die Telesec beantragt werden. Hinweise dazu findet Ihr bei den Themen Zertifikat und auf der Website von FIT-Connect.
Diese Möglichkeit wird in Kürze zur Verfügung stehen.
Die Möglichkeit einer AD-Anbindung ist gegeben. Voraussetzung dafür ist eine Freischaltung, so dass unser keycloak auf das AD zugreifen kann.
Das Projekt hat ein Formcycle-Plugin entwickelt, das über das Repository von XIMA bezogen werden kann. Damit ist es möglich, innerhalb von Formcycle die Konfiguration so zu erstellen, dass die Antragsdaten (auch) an die OZG-Cloud gehen. Ein Benutzerleitfaden dazu liegt vor.
Der Eingang funktioniert, der Ausgang befindet sich in der Umsetzung. Der Ausgang soll zunächst für das Senden an DMS verwendet werden.
Die BundID-Anbindung ist in Arbeit. Es soll eine Roadmap geben, in der die Reihenfolge der neuen Funktionalitäten aufgeführt ist.
Die OZG-Cloud stellt eine Alternative zum Basisdienst Digitaler Antrag (BDA) dar. Ein erster Dienst ist als “Proof of Concept” bereits im Redaktionssystem verfügbar. Wir erarbeiten derzeit eine Roadmap für die Anbindung weiterer Dienste, können aber noch keinen belastbaren Zeitplan kommunizieren.
Zur Einrichtung und Anbindung der BayernStore-Dienste stehen Anleitungen im DigitalMarkt zur Verfügung.
Alle im Steuerungskreis beschlossenen Entwicklungen werden in der BayKoNet Supportgruppe veröffentlicht.
Die erste Sitzung des Steuerungskreises zur OZG-Cloud fand in Q1 2026 statt und ist quartalsweise geplant.
In FIT-Connect bekommt jedes Formular eine DestinationID, die konfiguriert werden muss. Damit lassen sich auch mehrere Leistungen abbilden. Die Anpassung der Darstellung in der Administrationsoberfläche ist derzeit in Arbeit.
Folgende Supportstruktur ist geplant:
- First-Level: BayKommun
- Second-Level: BayKommun + mgm
- Third-Level: mgm
Die Anbindung von Marktlösungen an die OZG-Cloud ist derzeit noch nicht auf der Agenda, wird aber als Vorschlag in den nächsten Steuerungskreis mit aufgenommen.
Gemeinsam mit dem StMGP und dem IT-DLZ ist der erste Dienst online, der über den BayernStore direkt an die OZG-Cloud gesendet wird. Man möchte diesen ersten Dienst als “Proof of Concept” verwenden und testen. Wir erarbeiten derzeit eine Roadmap für die Anbindung weiterer Dienste, können aber noch keinen belastbaren Zeitplan kommunizieren.
Die OZG-Cloud ist eine reine Webanwendung und kann ohne weitere Installationen durch die Kommunen verwendet werden.
Ja. Die OZG-Cloud kann über den DigitalMarkt bestellt werden.
KomXwork muss die Daten über den Standard Xdomea verarbeiten. Dies kann bereits manuell getestet werden.
Mehr Informationen zum Dienst und eine Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch findet Ihr in der OZG-Cloud-Supportgruppe im BayKoNet.
Um das BayKoNet nutzen zu können, ist eine Registrierung über unsere Homepage erforderlich.
Weitere Informationen findet Ihr auch im Fokusthema OZG-Cloud.
Die OZG-Cloud ist eine verwaltungsseitige IT-Systemlandschaft für Kommunen und öffentlich-rechtliche Körperschaften oder Anstalten. Sie ermöglicht eine medienbruchfreie und digitale Sachbearbeitung von OZG-Verwaltungsleistungen. Die OZG-Cloud leitet die eingehenden Anträge über eine entsprechende Zuständigkeitsfindung (PVOG-Daten) in die zuständige Kommune zum bearbeitenden Mitarbeiter.
Die OZG-Cloud ist aus einer Initiative des Landes Schleswig-Holstein, des ITV.SH, den schleswig-holsteinischen Kommunen und der Projektleitung des IT-Dienstleisters Dataport entstanden. Derzeit ist die Umsetzung der OZG-Cloud für bayerische Kommunen in Vorbereitung.
Weitere Informationen findet Ihr auch im Fokusthema OZG-Cloud.
Ja, EfA-Dienste können über FIT-Connect an die OZG-Cloud angebunden werden.
Anträge können über ein XIMA-Plugin, FIT-Connect, SOAP Schnittstelle (cit-intelliform) übernommen werden. Weiterhin existiert ein universeller Eingangsadapter, der von den Herstellern anderer Technologien genutzt werden kann.
Die OZG-Cloud kann künftig über unseren DigitalMarkt bezogen werden. Ein Produktsteckbrief der OZG-Cloud ist bereits vorhanden.