Unsere FAQs

zur EfA-Nachnutzung
Muss für BDA-Dienst „Antrag auf Erteilung/Änderung einer Waffenhandels-,Waffenherstellungs- oder Stellvertretungserlaubnis“&„Erteilung einer Abgeschlossenheitsbescheinigung“ wieder OSCI-Zertifikate beantragt oder können bereits vorhandene genutzt werden?

Bitte verwenden Sie für verschiedene Dienste im DVDV jeweils eigene Zertifikate. Dies führt sonst dazu, dass Nachrichten nicht richtig abgeholt werden können oder der DVDV-Behördenschlüssel beim Abonnement im BayernStore nicht hinterlegt werden kann. Wenn also der COM Vibilia Client BDA Edition verwendet wird, muss auch ein neues Zertifikat verwendet werden.

Stand: 14.06.2024

Für die Beantragung der Telesec-Zertifikate werden Angaben zum Zertifikatsinhalt benötigt, z. B. Domäne O, Inhaber CN, OU, OU2, OU3. Wer liefert uns diese Informationen oder können die frei gewählt werden?

Sie haben die Möglichkeit, z.B. über den Anbieter Telesec elektronische Zertifikate aus dem Bereich der PKI der Verwaltung (V-PKI) zu beantragen. Hinsichtlich der Domäne ist wie folgt vorzugehen: Wählen Sie unter „* Sub-Domäne (OU)“ die Domäne „DOI-OSCI“ aus. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „Weiter“. Das Vorgehen ist in Anlage 1 „Häufige Fragen“ im aktuellen BDA Leitfaden zur Einrichtung BDA hinterlegt.

Stand: 14.06.2024

Wird ein vorhandenes OSCI-Zertifikat außer Kraft gesetzt, wenn man auf die gleiche Funktionsemailadresse ein neues Zertifikat beantragt, wie es bei den Bayern-PKI-Zertifikaten der Fall war?

Für die Verwendung des BDA ist ein passendes Zertifikat erforderlich. Dieses muss bei der Registrierung im DVDV mit hinterlegt und daher als erstes beschafft werden. Es können Zertifikate der Anbieter Telesec oder D-Trust eingesetzt werden. Nachdem das Verschlüsselungszertifikat im DVDV durch die DVDV-pflegende Stelle hinterlegt wurde, müssen Sie es auch im OSCI-Client COM Vibilia austauschen. Das vorhandene Zertifikat wird somit ersetzt.

Stand: 14.06.2024

Mit Auslauf der Möglichkeit, Bayern-PKI-Zertifikate des IT-DLZ in COM Vibilia BDA Edition zu nutzen, wurden über Schreiben ausgewählte Online-Dienste benannt, welche umgestellt werden müssen. Was ist mit den anderen Diensten aus dem Bayernstore?

Die Zertifikatsumstellung betrifft den Client COM Vibilia BDA-Edition. Daher müssen alle Online-Dienste im BDA-Szenario aus dem BayernStore umgestellt werden, bei denen Zertifikate der Bayern-PKI genutzt werden.

Stand: 14.06.2024

Wie ist der aktuelle Stand der EfA-Finanzierung?

Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: "Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren."
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Wie ist der aktuelle Stand der BayernPackages?

Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: "Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren."
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Kann die BayKommun ein Handout zum Thema FiT-Connect erstellen?

Derzeit ist kein Handout in Planung, denn es gibt bereits ergiebige Informationen auf der Homepage der FITKO zu diesem Thema:
https://www.fitko.de/produktmanagement/fit-connect

Stand: 09.02.2024

Was ist Fitconnect?

FIT-Connect ist eine standardisierte Schnittstelle zur Anbindung von Online-Antragsdiensten an die zuständigen Fachverfahren zur Antragsbearbeitung. Es fördert die Interoperabilität und hilft bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Durch die Verwendung schlanker Standards vereinfacht das System die Datenübermittlung und reduziert den Implementierungsaufwand.
Weitere Informationen: https://www.fitko.de/produktmanagement/fit-connect

Stand: 09.02.2024

Wie ist der aktuelle Stand zur Bayern-ID?

Das BayDiG sieht vor, dass bayerische Behörden die vom Freistaat bereitgestellten Nutzerkonten anbinden müssen. In Bayern wäre dies bei natürlichen Personen die BayernID.
Aus dem Digitalministerium vorliegenden Entwürfen des OZG-Änderungsgesetzes geht hervor, dass perspektivisch eine Anbindung an die BundID erforderlich wird. Demnach wird es Übergangsregelungen sowie ein Migrationsszenario von der BayernID auf die BundID geben.

Stand: 09.02.2024

Wie ist der aktuelle Stand zur Bund-ID?

Das BayDiG sieht vor, dass bayerische Behörden die vom Freistaat bereitgestellten Nutzerkonten anbinden müssen. In Bayern wäre dies bei natürlichen Personen die BayernID.
Aus dem Digitalministerium vorliegenden Entwürfen des OZG-Änderungsgesetzes geht hervor, dass perspektivisch eine Anbindung an die BundID erforderlich wird. Demnach wird es Übergangsregelungen sowie ein Migrationsszenario von der BayernID auf die BundID geben.

Stand: 09.02.2024

Wird es einen Steckbrief zu Ehe-Online geben?

Die BayKommun ist aktuell in Gesprächen mit den zuständigen Ministerien. Schritt für Schritt stellen wir alle relevanten Informationen zu den in Bayern relevanten EfA-Leistungen auf der Homepage bereit. Ob wir dabei weiterhin das Steckbrief-Format nutzen, klären wir gerade.

Stand: 01.02.2024

Werden bestehende Portale in das BayKommun-Portal eingebaut?

Aktuell ist keine Konsolidierung vorgesehen. Wir beziehen diese Möglichkeit aber in unsere Überlegungen mit ein und stehen im engen Austausch mit dem Digitalministerium.

Stand: 09.02.2024

Wie erhalte ich die Kosten eines Dienstes?

Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: "Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren."
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Wie setzen sich die Kosten eines Dienstes zusammen?

Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: "Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren."
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Entstehen Folgekosten für die Kommunen?

Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: "Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren."
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Wo kann ich die Vorträge eurer Roadshow einsehen?

Die Vorträge unserer Roadshow finden Sie in unserer Mediathek.

Stand: 25.04.2024

Hat der EfA-Dienst aus dem Steckbrief „elektronische Wohnsitzanmeldung“ etwas mit dem AKDB-Dienst Online-Wohnsitzanmeldung zu tun? bzw. wo liegen die Unterschiede?

Nein, die beiden Leistungen sind verschieden. Der EfA-Dienst wurde von Dataport entwickelt und ist per Schnittstelle in das Fachverfahren der AKDB, OK.EWO, integrierbar.

Stand: 09.02.2024

Wann wird es die ersten Preise geben?

Zunächst einmal muss die Finanzierung der Leistungen geklärt werden. Erst dann ist eine Aussage zu den konkreten Preisen und Kosten möglich.
Hierzu ein Auszug auf der Pressemitteilung Nr. 359 des StMFH vom 21.12.2023: „Um die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen weiter beschleunigt voranzubringen, wird der Freistaat für die bayerischen Kommunen die Hälfte der laufenden Kosten (insbesondere der Lizenzkosten) für die kommunalen „BayernPackages“ und die sogenannten EfA-Leistungen übernehmen sowie die damit verbundenen Rollout-Kosten vollständig alleine finanzieren.“
Ein Update gibt es, sobald wir neue Informationen haben.

Stand: 09.02.2024

Wie ist der aktuelle Stand beim OZG 2.0?

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes sowie weiterer Vorschriften zur Digitalisierung der Verwaltung (OZG-Änderungsgesetz – OZGÄndG) (20/8093) stand am Mittwoch, 20. September 2023, auf der Tagesordnung des Parlaments. Nach der Debatte überwiesen die Abgeordneten die Vorlage an die Ausschüsse. Bei den weiteren Beratungen übernimmt der Ausschuss für Inneres und Heimat die Federführung.
(Quelle: Deutscher Bundestag joh/hau/20.09.2023)

Stand: 09.02.2024

Wie können künftige EfA-Dienste im BayernPortal eingebunden werden? Es wäre doch schön, wenn die Einbindung über das Redaktionssystem von BayVIS erfolgen könnte.

Die BayKommun entwickelt derzeit eine Portallösung (ähnlich zu einem Onlineshop) zur Nachnutzung von EfA-Diensten. Über das Portal werden zukünftig sämtliche EfA-Leistungen nachgenutzt werden können. Dieses Portal wird über die Homepage der BayKommun abrufbar sein.

Stand: 09.02.2024

Wird die Bayern-ID abgeschafft?

Das BayDiG sieht vor, dass bayerische Behörden die vom Freistaat bereitgestellten Nutzerkonten anbinden müssen. In Bayern wäre dies bei natürlichen Personen die BayernID.
Aus dem Digitalministerium vorliegenden Entwürfen des OZG-Änderungsgesetzes geht hervor, dass perspektivisch eine Anbindung an die BundID erforderlich wird. Demnach wird es Übergangsregelungen sowie ein Migrationsszenario von der BayernID auf die BundID geben.

Stand: 09.02.2024

Wird es bei eWA auch Schnittstellen zu anderen Verfahren geben, z. B. VOIS/HSH?

Ja, es wird zusätzliche Schnittstellen geben. Derzeit befindet sich das Projekt in der Pilotierung. Es sind aber bereits Schnittstellen zu VOIS MESO/HSH verfügbar.

Stand: 09.02.2024

Ist Novafind in Bayern nachnutzbar?

Die Staatskanzlei Sachsen, zuständig für das Themenfeld „Recht und Ordnung“, stellt Nova Find, eine Fundsachen-Plattform als Software-as-a-Service (SaaS) bereit. Die Plattform wurde von der Firma RUBICON entwickelt.
Die Bereitstellung erfolgt deutschlandweit für alle interessierten Kommunen über Einzelabruf aus dem Rahmenvertrag des Freistaats Sachsen. Jede Kommune kann den Dienst mithilfe von EVB IT Cloud- und AVV-Verträgen nutzen, was den Bestell- und Implementierungsprozess vereinfacht.
In Bayern ist der zentrale IT-Dienstleister und Ansprechpartner für Nova Find die Komuna GmbH.

Weitere Informationen und der Link zur EfA-Leistung:
https://www.egovernment.sachsen.de/fundsachen.html

Stand: 09.02.2024

Wie funktioniert die Nachnutzung des Weinbegleitdokuments?

Bei der Leistung handelt es sich um eine zentral finanzierte Leistung und die Nutzung ist für die Kommunen daher kostenlos. Das heißt konkret, dass bei der Bestellung keine Anschlusskosten entstehen. Die Kosten für Betrieb und Weiterentwicklung werden zentral abgedeckt. Die Bestellung läuft jedoch nicht über den Fit-Store, sondern direkt über das Referat 42 des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

Stand: 09.02.2024

Wie kann eine Behörde ein Onlineverfahren im BayernPortal testen?

Im Zuge des Redesigns der BayernID im Juli 2023 wurde auch die Domain umgestellt. Die Testumgebung der BayernID ist unter https://infra-pre-id.bayernportal.de/de erreichbar. Dort kann, wie im Leitfaden beschrieben, ein Testaccount zur BayernID angelegt werden. Der Leitfaden wird fortlaufend weiterentwickelt, bitte prüfen Sie alle 3-6 Monate, ob Sie den aktuellsten Stand verwenden.

Stand: 04.04.2024

Welches Authentifizierungs-Niveau gilt für den Wohngeldantrag?

Der vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr entwickelte Online-Wohngeldantrag kann auch mit der Basisregistrierung (Benutzername und Kennwort) genutzt werden. Ein höheres Vertrauensniveau ist aber für die Nutzung des Rückkanals erforderlich.
Von einer Anhebung des Vertrauensniveaus für die Antragstellung wurde bisher bewusst abgesehen, um eine hohe Akzeptanz und Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen.

Das BayDiG sieht vor, dass bayerische Behörden die vom Freistaat bereitgestellten Nutzerkonten anbinden müssen. In Bayern wäre dies bei natürlichen Personen die BayernID.
Aus dem Ministerium vorliegenden Entwürfen des OZG-Änderungsgesetzes geht hervor, dass perspektivisch eine Anbindung an die BundID erforderlich wird. Nach den dem Digitalministerium vorliegenden Informationen wird es Übergangsregelungen sowie ein Migrationsszenario von der BayernID auf die BundID geben.

Unabhängig vom Online-Dienst regelt der letzte dem Digitalministerium vorliegende Entwurf des OZG-Änderungsgesetzes den Identitätsnachweis von Nutzern. In der Begründung des Gesetzesentwurfs heißt es, dass im einheitlichen Bürgerkonto zum Identitätsnachweis grundsätzlich nur der Online-Ausweis zum Einsatz kommen soll. Lediglich in Ausnahmefällen, wenn ein Identitätsnachweis durch die für das Verwaltungsverfahren zuständige Behörde für nicht erforderlich gehalten wird, kann eine elektronische Verwaltungsleistung ohne Nutzerkonto oder mit Basisregistrierung erfolgen.

Stand: 09.02.2024

Kann die BayKommun bei allgemeinen Anfragen zur Digitalisierung beratend unterstützen bzw. ist das geplant?

Eine allgemeine Digitalisierungsberatung ist nach aktuellem Stand nicht vorgesehen. Die BayKommun wird jedoch Zug um Zug ein Informationsangebot rund um EfA-Leistungen und weitere digitale Verwaltungsdienstleistungen aufbauen sowie den Austausch zu Digitalisierungsthemen ermöglichen und fördern.

Stand: 09.02.2024

Gibt es eine Art Forum, um sich über digitale Themen auszutauschen, am besten auch für Kommunen, die nicht in Bayern beheimatet sind?

Wir befinden uns gerade in der Pilotphase unseres Online-Community-Tools. Mitte des Jahres wollen wir den Teilnehmerkreis öffnen. Im ersten Schritt ist die Teilnahme im Wesentlichen auf bayerische Teilnehmer beschränkt.

Stand: 09.02.2024

Wie kann ich zu allen Themen rund um EfA auf dem Laufenden bleiben, und wie erfahre ich, wann die Leistungen für die Kommunen verfügbar sind?

Hierzu halten wir Sie über unsere Formate wie unser BayKommun-Briefing, die Roadshow oder unsere regelmäßig stattfindenden Webinare gerne auf dem Laufenden. Wenn Sie sich gezielt für einzelne Dienste interessieren, lassen Sie es uns gerne wissen.

Stand: 09.02.2024

Was ist die OZG-Cloud?

Die OZG-Cloud ist eine cloudbasierte fachunabhängige Infrastrukturkomponente, mit deren Hilfe eine flächendeckende und medienbruchfreie Ende-zu-Ende-Digitalisierung in Bayern ermöglicht werden soll. Durch die Anbindung von Formularservern können Online-Anträge direkt in die Cloud aufgenommen werden, automatisch an den richtigen Mandanten geroutet werden und anschließend im „Allgemeinen Fachverfahren“ mit Workflow-Funktionalitäten wie Wiedervorlage, der Möglichkeit zur bidirektionalen Kommunikation mit dem Antragssteller oder einer integrierten Bescheidzustellungsfunktion bearbeitet werden. Perspektivisch sind weitere Kooperationsfunktionalitäten, wie die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, ein integriertes Videokonferenztool oder eine Fachstellenbeteiligungsplattform geplant.

Wo erfolgt die Pilotierung?

Aktuell erfolgt die Pilotierung im Landratsamt Fürth (Mittelfranken) und im Landratsamt Freyung-Grafenau (Niederbayern). Es folgen das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab (Oberpfalz), Landratsamt Wunsiedel (Oberfranken), Landratsamt Miltenberg (Unterfranken), Stadt Aschaffenburg (Unterfranken), Landratsamt Oberallgäu (Schwaben).

Was kann die OZG-Cloud?
  • Intuitives Werkzeug zur Bearbeitung von Anträgen​
  • Reduzierung der Schatten-IT – Reduzierung von Medienbrüchen​
  • Verschiedene Antragstechnologien in einem System​
  • Rechtssichere digitale Kommunikation über Bürgerpostfächer​
  • Zentrale Infrastruktur, um EfA-Dienste zu organisieren​
  • Nutzung der technischen Infrastruktur der OZG-Cloud für weitere Software-Produkte und IT-Systeme​
  • Vernetzung unter Berücksichtigung der kommunalen Selbstverwaltung​
  • Erfüllt Richtlinien der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie​
  • Lizenzkostenfrei – Beteiligung an Entwicklungsgemeinschaft
Wohin kann ich mich bei Rückfragen zur OZG-Cloud hin wenden?

Für Rückfragen steht das Projektteam der BayKommun unter und die Projektleitung OZG-Cloud Bayern, Herr Paul Manthey unter zur Verfügung.

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